Sakralchakra – Deine geschlechtliche Identität

Das Sakralchakra – Sitz der SexualitätSakralchakra Chakras Chakren Engelmedium Nadja Hafendörfer

Das Sakralchakra ist nach dem alten Chakrensytem das zweitunterste Chakra. Es liegt auf der Höhe der Geschlechtsorgane in der Wirbelsäule. Bei den Menschen, die bisher nur 7 Chakren aktiviert haben, leuchtet es orange. Sein Themenbereich ist die Sexualität, die Sinnlichkeit, die Lebensfreude, kurz gesagt das schöpferische Sein.

Heute geht es weiter in meiner Reihe über die Chakren. Ich freue mich, wenn Dir der Artikel gefällt und bin gespannt auf Deine Kommentare. Heute werde ich über die folgenden Themen schreiben:

  • Sexualität, Sinnlichkeit und das eigene Geschlecht
  • den eigenen Körper wieder annehmen
  • die Überkompensation des Sakrachakra

Wenn Du Dein Sakralchakra im Ausgleich haben möchtest, dann empfehle ich Dir einen Chakrenausgleich durchführen zu lassen. Wenn Du regelmäßig Informationen aus der Geistigen Welt für Dein Leben möchtest, dann abonniere meinen Newsletter.

Sexualität, Sinnlichkeit und das eigene Geschlecht

Seit den 1960er fand eine Entuabuisierung Sexualität statt und Aufklärung war angesagt.

Auch heute noch findet man in vielen Zeitschrift Ratgeberseiten für eine erfüllte Sexualität. Ebenso wirst Duauf dem Büchermarkt in großem Umfang fündig.

Komischerweise wissen die Jugendlichen und auch viele Erwachsene – gleich welchen Alters – immer noch sehr wenig über ihre eigenen Geschlechtsorgane und über ihre sexuellen Bedürfnisse. Ebenso fehlt es vielen Menschen am Wissen darüber, wie man in der Beziehung kommuniziert. Vielen fehlt fast gänzlich das Körpergefühl und der Bezug zum eigenen Körper.

Und wenn ein Bezug zum eigenen Körper hergestellt wird, ist er oft von Ablehnung geprägt. Beispielsweise Ablehnung unserer Problemzonen, Ablehnung unser Figur insgesamt, Ablehnung wegen fehlender Idealmaße etc. Dies alles sorgt dafür, dass das Sakralchakra ins ungleichgewicht gerät. Wie kann das sein?

Die Ablehnung unseres eigenen Körpers hat sich über viele Inkarnationen, Generationen und somit über Jahrtausende seit Atlantis manifestiert. Die Anfänge fanden bereits vor dem Untergang von Atlantis statt.

In dem Spiel, sich durch die scheinbare Trennung von Gott in die Dunkelheit zu begeben – in die Dunkelheit der Seele und de Geistes, in die physische und psychische Einsamkeit, in die Abkehr von sich, von den anderen Menschen und zuletzt immer offensichtlicher von Gott – gelang es dem Einzelnen zunehmend nicht mehr, wieder an sein inneres Licht anzudocken und wieder die Einheit zu spüren. Gerne unterstütze ich Dich in einer Beratung mit der Kraft der Quantenheilung dabei.

Die überkompensation des Sakralchakra

Die oben beschriebenen defizite führten zu einer überkompensation des Sakrachakra. Um die Sinnlosigkeit des eigenen Seins nicht spüren zu müssen, flüchtete der Einzelne entweder in einen übersteigerten Körperbezug: „ich bin mein Körper“ und setzte alles daran seine Lüste und Triebe zu befriedigen bis hin zur Selbstzerstörung oder lehnte seinen Körper total ab: „mit ihm hat alles Übel angefangen“.

Dieses Programm wurde von den geistigen Lehrern bereits in Atlantis gefördert um Macht über ihre Schüler zu bekommen. Gefangen in ihrer eigenen Verwirrung kreierten die damaligen „Meister“ einen Weg zurück zu Gott, der den Körper und seine Bedürfnisse nicht miteinbezog, ihn sogar ablehnte und höchstens als „notwendiges Übel“ für das physische Überleben betrachtete. Findest du dazu Parallelen auch in der heutigen Zeit?

Und damit nicht genug. Zusätzlich kam noch hinzu, dass man in den verschiedenen Inkarnationen auch sein Geschlecht wechselte, mal männlich, mal weiblich. Das Geschlecht hatte sehr großen Einfluss auf den eigenen Lebensentwurf, die eigene Stellung in der Gesellschaft und meine „Wertigkeit“ in der und für die Gesellschaft.

Die geschlechtliche Identität und das Sakralchakra

Die zum Geschlecht passenden Verhaltensweisen waren zunehmend auch dem Wandel ausgesetzt. Zu Beginn von Atlantis verstand sich der Mensch noch als Seele in einem weiblichen oder männlichen Körper. Jeder Mensch war natürlich  gleich viel wert, aber man wusste dennoch, dass Mann und Frau unterschiedlich waren. Männer und Frauen wussten, dass ihre Aufgabe war, sich mit ihren individuellen Talenten gegenseitig zu untertützen.

Dies sorgte dafür, dass das Sakralchakra bei den Menschen vollkommen ausgeglichen war. Es war bereits angehoben und enthielt alles, was es für den spirituellen Aufstieg brauchte.

Der Mann als der gebende Teil versorgte die Familie („Jäger und Sammler“), die Frau und Mutter nahm das dankbar an und schenkte Versorgung, ein „Heim“ und gab den Kindern Werte und Fähigkeiten mit, um später in der Gesellschaft ein nützliches Glied zu sein. Leider entfremdete das „Spiel der Trennung“ nicht nur zunehmend Mann und Frau von einander. Man schuf sogar  innerhalb des gleichen Geschlechtes künstliche Rangfolgen und Abstufungen, die im Laufe der Jahrhunderte immer weiter verfeinert und versplittert wurden.

 

Ich denke an die Ritter, den Edelmann, den Sänger bis hin zum „einfachen Bauern“ oder sogar Tagelöhner. Bei den Frauen war das Spektrum noch größer:

  • Edelfräulein
  • Königin
  • Herrin auf der Burg oder dem Landgestüt
  • Zofe, die „einfache Dienerin“
  • Bäuerin bis hin
  • die Ausgestoßenen und Geächteten, deren Dienst man gegen Geld in Anspruch nahm

Damit nicht genug. Auch innerhalb des einzelnen Standes gab es Unterschiede je nach Reichtum, Macht, Größe des Besitzes, Adelsgeschlecht, Schönheit, auf die sehr streng geachtet wurden und die gebührend hervorgehoben werden mussten.

Was bedeutet das für das Sakralchakra der GegenwartSakralchakra chakren Chakras Engelmedium Nadja Hafendörfer

Dieser Geist ist bis heute wirksam.Wie sollte der und die Einzelne in den verschiedenen Rollen in den verschiedenen Gesellschaften noch einen Körperbezug zu sich selbst entwickeln? Außer mit dem Überleben, was eh schon schwierig genug war (jede Geburt konnte tödlich sein, keine Heizung, keine Desinfektion etc.) war man nur mit dem Außen beschäftigt dieses Spiel der Rollen möglichst gut und unangreifbar mitzuspielen.

In manchen Jahrhunderten wurden Sinnlichkeit und Schönheit zelebriert, um wieder ein Gegengewicht zu erschaffen. Aber da dies selten in den bestehenden Ehen geschah sondern wieder nur im Außen als heimliche oder offene Liebesbeziehung zelebriert wurde, konnten die seelischen Bedürfnisse auch nicht erfüllt werden.

All diese Erfahrungen führten zu immer mehr seelischer und geistiger Verwirrung bis hin zur „Weltflucht“ (nur noch weg aus dieser sündigen Welt) um dann oben im Himmel ohne Körper vielleicht Ruhe zu finden.

Wenn man sich dieses alles vor Augen führt wundert es nicht, dass die Menschen von heute mit ihren ungeheilten Seelenanteilen, was die Körperlichkeit und die Sinnlichkeit betrifft, keinen wahren Zugang zu sich geschweige zum Andern haben.

Den Möglichkeiten der Heilung und der Weiterentwicklung werden wir uns in den weiteren Kapiteln widmen.

Ich hoffe, sehr, dass Dir mein heutiger Artikel wieder gefallen hat und freue mich auf Deine Kommentare.

Gott segne Dich

Nadja

1 Kommentar
  1. Rosemarie Hellgermann
    " >Rosemarie Hellgermann sagte:

    Hallo Nadja, dieses Thema ist ein grosses und sehr umfassendes Gebiet ! Vieles was du heute geschrieben hast, trifft doch auf so viele Menschen zu, denn warum haben so viele heute ein Burnout? Warum müssen so viele Menschen zum Psychiater, da sie in ihrem Leben nicht zurecht kommen ? Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Artikel von dir !! LG Rosi

    Antworten

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